Japanische M÷vchen
Navigation  
  Home
  Über mich
  Kontakt
  Exoten
  => : Vererbungslehre Japanische Mövchen
  => : Standard Schau Jap. Mövchen
  => : Farbschläge Jap. Mövchen
  => : Geschichte des Japanischen Mövchen
  => : Geschlechtsbestimmung Japanische Mövchen
  => Die Entstehungsgeschichte der einfarbigen Japanischen Mövchen in Kurzform
  => Spitzschwanz-Bronzemännchen
  => Borneo-Bronzemännchen
  Cardueliden
  Kanarien DH
  AZ Europaschau Platzierungen
  AZ Landesschau Platzierungen
  AZ Bundesschau Platzierungen
  Landesverband Schwarzwald 09 im DKB Platzierungen
  DKB Deutsche Meisterschaft Platzierung
  IGDH Schau Platzierungen
  Beringen
  Richtig Krallen schneiden
  Benennung des Vogelkörpers
  Legenot
  Krankheiten
  Bildergalerie
  Zuchtanlage
  Volieren
  Aktueller Bestand
  Presseberichte
  Vögel die ich mal hatte
  Suche
  Mitglied
  Linkliste
  Gästebuch
  Impressum
  Counter
Wer Fehler findet kann sie mir mitteilen Aktualisierung am 08.05.2017
Die Entstehungsgeschichte der einfarbigen Japanischen Mövchen in Kurzform


Die Entstehungsgeschichte der einfarbigen Japanischen Mövchen in Kurzform

Dunkelbraune, Schwarzbraune, Nougat und Fuchsrote Japanische Mövchen

Günter Oppenborn hat in der Zeitschrift „Die Voliere“ im September 2006 einen Bericht über die Haltung und Zucht von Japanischen Mövchen veröffentlicht.In diesem Beitrag geht er nun auf die Farbschläge Dunkelbraun,Schwarzbraun, Nougat und Fuchsrot ein.

Die Entstehungsgeschichte der einfarbigen Japanischen Mövchen in Kurzform: In der 1950er-Jahren versuchten zwei dänische Züchter, Curt af Enehjelm und Walter Langberg, auf zwei verschiedenen Wegen einfarbige Japanische Mövchen zu züchten. Einmal wurde versucht, aus fast auf einfarbig selektierten Schecken Einfarbige zu züchten. Dieses gelang fast, aber da sich die Scheckung immer wieder durchsetzte, zeigten diese Japanischen Mövchen alle mehr oder weniger, meistens mehr, weiße Gefiederstellen. Am hartnäckigsten hielten diese sich an der Kehle und der Unterseite. Der zweite Weg ging über das Einkreuzen von Bronzemännchenarten. Diese wurden verpaart mit den fast auf einfarbig selektierten Schecken. Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen. Diese Mischlinge waren auch in beiden Geschlechtern fruchtbar, aber sehr klein. 1955/56 erhielt G. A. Radtke als erster Deutscher von Curt af Enehjelm aus dessen Nachzucht Vögel in Braun und Gelb. Von diesen Vögeln und deren Nachzucht bekam Siegfried Kirschke einige Exemplare. Diese beiden Wilhelmshavener Züchter bauten nun einen Stamm einfarbiger Japanischer Mövchen auf. Es kann davon ausgegangen werden, dass dieser Stamm Ursprung unserer heutigen Japanischen Mövchen ist. So um 1960 versuchte Siegfried Kirschke, diese relativ kleinen Vögel durch das Einkreuzen von nahe verwandten Nonnenarten zu vergrößern und zu verbessern. Im ersten Anlauf war das erst wieder ein Rückschlag. Von den Mischlingen waren in der ersten Generation nur die Männchen fruchtbar, die Weibchen erst ab der dritten Generation. Heute kann sich kaum einer den schwierigen Weg vorstellen, den die wenigen damaligen Züchter gehen mussten, um annähernd einem Japanischen Mövchen ähnlich sehende Vögel daraus zu züchten. Das „Nonnenblut“ hatte lange die Oberhand. Die Japanischen Mövchen saßen zu steil und besaßen den bleigrauen Schnabel der Nonnen. Die kleinen weißen Gefiederstellen hielten sich hartnäckig, was sogar heute noch hin und wieder zu sehen ist. Heute, nach 45 Jahren konsequenter Auslese- und Selektionszucht, bin ich noch der einzige aktive Züchter, der von Anfang an mit dabei war, die heutigen schönen, einfarbigen Japanischen Mövchen in den verschiedenen Mutationen und deren Kombinationen zu züchten.
Uhr  
   
Vogelzucht-Marc-Schwarz  
   
Werbung  
 
 
Wetter  
 
Wetter Loßburg
© meteo24.de
 
Temperatur  
 

bloguez.com
 
Besucher  
   
AZ-Landesgruppe Baden-Württemberg  
  AZ-Landesgruppe Baden-Württemberg  
Gesamt waren schon 62586 Besucher hier
=> Willst du auch eine kostenlose Homepage? Dann klicke hier! <=